MR. PILKS IRRENHAUS  Hamburger Morgenpost 5.7.2016

In der mit Slapstickeinlagen, Gags und schrägen Tönen gespickten Aufführung schildert Katharina Röther als Ärztin einer Nervenheilanstalt die schrillen Fantasien des Dauergastes Mr. Pilk... Urkomisch in Gestik und Mimik stürzen sich Ulf Albrecht und Maximilian Ponader als Mitpatienten ins verrückte Spiel.-Der satirische Blick auf unsere scheinbare Normalität- ein hintersinniger Theaterspaß, bei dem nur eines besser werden kann: das Wetter.|>

RUE DE LOURCINE Hamburger Morgenpost 4.7.2015

Mit turbulenter Komik macht das Sommertheater St. Georg den „Mord in der Rue de Lourcine“ (von  Lustspieldichter Eugène Labiche) zum hinreißend witzigen Spektakel. Kerle, denen aus Angst vor dem  Skandal die Hosen in die Kniekehlen rutschen, ein Po‐wackelndes Hausmädchen (Bodil Strutz) und  eine misstrauische Ehefrau (Katharina Röther; sie inszenierte das Stück auch) treiben das handfeste  Volkstheatervergnügen mit Musik und Gesang auf die Spitze. Gute Laune garantiert!|>

COURASCHE Hamburger Morgenpost 19.08.2014

Bravourös macht die erzkomödiantische Schauspielerin die berühmte literarische Figur zum deftigen Teufelsweib. Fazit: Freiluft-Theater der Extraklasse! MOPO-Wertung: Absolut empfehlenswert!|>

COURASCHE NDR 90,3 18.08.2014

Eineinhalb Stunden Stunden lang fesselt Katharina Röther, die auch noch selbst Regie geführt hat, mit ihrem intensivem Spiel. Und geht so unbeschwert mit den alten Sprachwendungen um, dass man sie richtig genießen kann.... Das Publikum lauscht gebannt, das 17. Jahrhundert ist plötzlich so nahe. Und so unterhaltsam!|>

MANDRAGOLA Hamburger Morgenpost 15.08.2012

Schon zum elften Mal macht die komödiantische Truppe freier Schauspieler den Innenhof der St. Georgskirche zu ihrer Open- Air- Bühne- und begeistert nun mit einem Fundstück aus der Renaissance.
Wie der Mensch den Menschen für die Verfolgung der eigenen Interessen einspannt, wie man im Streben nach Glück einander und sich selber reinlegt, all das wird von holzschnittartigen Typen in dieser stimmungsvollen Inzenierung mit Musik und Gesang aufs Korn genommen. Erfrischend fantasievolles Volkstheater- Spektakel!|>

MANDRAGOLA NDR 90,3 16.08.2012

Dieser Abend bietet wirklich alles, was ein sommertheaterlich gestimmtes Herz begehrt. Dabei braucht das Team kaum Requisiten, kaum etwas an Ausstattung. Die Aufführung lebt von der Hingabe der Schauspieler, die sich auch noch selbst mit der Geige, der Gitarre, dem Akkordeon und der Posaune begleiten.|>

MANDRAGOLA NDR Hamburg Journal 12.08.2012

Ein absurdes Gaunerstück!|>

MANDRAGOLA Hamburger Wochenblatt 22.08.2012

Absolut witzig zeigt sich diese Komödie, die so perfekt wie keine andere unter das neue Kreuz der St. Georgskirche passt. Ein Besuch lohnt sich unbedingt. |>

Hamburger Abendblatt 10.08.2011

Witzig, heutig, klug!
… Seitdem präsentierte die Künstlerin mit einem harten Kern freiberuflicher Bühnenkünstler jeden Sommer Perlen der Komödienkunst - ohne viel Technik und Effekte. … So erfindet sich durch fantasievolle Einfälle und neue Ideen die uralte Kunst der Komödie immer wieder neu.|>

Hamburger Morgenpost 12.08.2011

Masken und Verkleidungen, Verwechslungen und Wortwitz machen das bunte Treiben um den Geizhals zu einem handfesten Open-Air-Spektakel.|>

Hamburger Morgenpost 25.08.10

Mit frechen Anspielungen, Parodien, schrägen Songs und vor allem ungebremster Spielfreude erobert die freie Gruppe um Regisseurin Katharina Röther, die als glatzköpfiger Parasit Mosca alle Fäden in der Hand hält, die Herzen der Zuschauer. Fazit: Fabelhaftes Volkstheaterspektakel!|>

Hamburger Morgenpost 12.07.09

Mit witzigen Ideen, schrägen Songeinlagen und deftigen Volkstheatergags wird Molières Komödie (Inszenierung: Katharina Röther) zum lockeren, stimmungsvollen Sommervergnügen vor dem Portal der St. Georgskirche. Die Mopobewertung: Richtig gut **** |> 

Hamburger Morgenpost 22.06.08

Richtig zur Sache geht es auch in "Der Heiratsantrag"  und dem Vortrag "Über die Schädlichkeit des Tabaks", in dem der Redner viel über die Ehe mit seiner giftigen Gattin offenbart. Als Schwänke in bewährter Volkstheaterkomik setzen Katharina Röther, Maximilian Ponader und Ulf Albrecht die Mini-Dramen auf ihrer Open- Air- Bühne in Szene. Ein launig- luftiges Vergnügen in toller Umgebung.|>

Harburger Anzeigen und Nachrichten 29.06.08

Die drei Schauspieler erarbeiteten die Stücke in Eigenregie. Das gelang ihnen bestens. Es gab viel Beifall für diesen vergnüglichen Theaterabend der sparsamen Mittel und guten Schauspielkunst.|>

Hamburger Morgenpost 19.06.08

... Mit einfachen Mitteln und in bewährter Volkstheaterkomik setzen die Akteure die Vertracktheiten der Partnerschaften in Szene - als deftige Schwänke, in denen es stürmisch zur Sache geht.|>

Hamburger Morgenpost 29.06.07

In der witzigen Inszenierung von Katharina Röther schlüpfen fünf freiberufliche Schauspieler in eine Vielzahl an Rollen. An den holzschnittartigen Figuren des Ensembles  hat das Publikum sein herzhaftes Vergnügen. Ein sommerlicher Theaterspaß.|>

Der lachende Drache 09/07

Ein wunderbares, höchst kurzweiliges Theaterstück hat wieder das Ensemble um Katharina Röther gegeben.... Bestechend ist vor allem die Nähe zu den SchauspielerInnen, die auch schon mal zwischen und hinter den Stuhlreihen in Erscheinung traten.... Wer dabei war, kann bestätigen, dass man sich richtig klasse unterhält... Wir wünschen uns noch viele Aufführungen dieser Art!|>

Hamburger Morgenpost 19.08.06

So macht Shakespeare Spaß: Im idyllischen Innenhof der St. Georgskirche zeigt das Sommertheater St. Georg dessen turbulente Verwechslungskomödie "Was ihr wollt" als lockeres, volkstümliches Freiluftspektakel auf den Kirchenstufen. Mit einfachen Mitteln und witzigen Ideen erobert das spielfreudige, wandlungsfähige kleine Ensemble die Herzen der Zuschauer.|>

Harburger Anzeigen und Nachrichten, 17.06.06

Kurzweilig, spannend und modern interpretierte das Quintett die Verwechslungskomödie am Hof des Herzogs Orsino. ... bleibt als Resümee nach zwei Stunden nur ein Urteil. Prädikat: sehenswert.|>

hamburgtheater.de 19.08.06

... Doch Röther nutzt die Szenerie nicht nur für die Lust an der kalauergeschwängerten Übertreibung sonders auch für die Dramatik der echten Gefühle. Ihre durchweg sehr professionell auftretenden Schauspieler beherrschen zum Glück beides. So darf das Publikum mitlachen und mitleiden. Also Theater ganz im Sinne Shakespeares!|>

Der lachende Drache, 09/06

Insgesamt überzeugen nicht nur die Schauspielkunst der fünf DarstellerInnen durch virtuose Wechsel in jeweils zwei bis drei gänzlich gegensätzliche Charaktere, sowie durch abwechslungsreiche Einlagen mit Gesang-, Tanz-, Fecht-, und Komikkünsten. Auch die Inszenierung, die die wohlbekannten menschlichen Schwächen und Stärken mit witzigen Einfällen paart, unterhält vortrefflich.|>

Hamburger Morgenpost 08.06.05

Egal, wie das Wetter gerade ist: Wenn das Sommertheater St. Georg eröffnet, beginnt die Saison der guten Laune. Die muntere Truppe macht Volkstheater im vergnüglichsten Sinne.|>

Hamburger Abendblatt 21.06.05

Einfallsreich, aber mitunter nicht straff genug ist diese Burleske inszeniert, in der nicht nur der Rock derbe gerafft, sondern zugleich bürgerliche Moral spielerisch kritisiert wird.|>

Hamburger Morgenpost 09.06.04

Wenn es einen Preis für gute Laune gäbe, das Team vom Sommertheater St. Georg wäre ein heißer Anwärter... Tolles Theater!|>

Hamburger Morgenpost 05.08.04

Die Komödie, Marivaux´ “Spiel von Liebe und Zufall“ paßt in jeder Beziehung: Für kleines Ensemble und jedes Alter im Publikum. Außerdem sind nur wenige Requisiten nötig- so entsteht die Atmosphäre, die auch jene kurzfristig zusammengezimmerten Bühnen umherziehender Truppen einstmals verbreiteten.|>

hamburgtheater.de 29.06.04

Spaß machen nicht nur die glückliche Fügung des gnädigen Schicksals, die humorvolle Interpretation der Figuren, sondern auch die ironische Fantasie des Zuschauers... Die Schauspieler spielen geschickt mit den Mitteln der leichten Überziehung, ohne aber jemals die Glaubwürdigkeit ihrer Personen in Frage zu stellen.|>

Hamburger Morgenpost 12.06.03

Die Spiellust der Akteure ist hinreißend. ... Am Ende sinds 75 Minuten Tempo und Witz,  gespickt mit Slapstick und vielen musikalischen Anspielungen-  von „Singing in the rain“  bis Mozart.|>